"In herausfordernden Zeiten sind Kooperation und Vernetzung besonders wichtig, um bestmöglich für junge Menschen da sein zu können."
Mit diesen Worten schloss Silvia Vrzak, bOJA-Vorstand aus Kärnten, die 19. bOJA Fachtagung 2025 in Pörtschach am Wörthersee und übergab mit einer Schneekugel auch symbolisch den bOJA-Vorstandsvorsitz an Christian Dworzak-Jungherr aus Wien.
Doch was hat rund 240 Teilnehmer*innen bei der bOJA-Fachtagung von 23. bis 25. November 2025 beschäftigt?
Unter dem heurigen Tagungs-Titel "BALANCEAKT OJA" diskutierten die anwesenden OJA-Fachkräfte über das Ausbalancieren unterschiedlicher Erwartungen und Aufträge, um junge Menschen bestmöglich zu begleiten:
- Was braucht es, damit Jugendliche weiterhin von der Offenen Jugendarbeit - vor allem aber von der Gesellschaft - so unterstützt werden können, dass sie sich entfalten?
- Wie können Räume geschaffen werden, wo Jugendliche uneingeschränkt ihr Jungsein ausleben können?
- Welche Allianzen braucht die Offene Jugendarbeit - welche Haltungen die Politik und Forschung?
- Welche Bedeutung haben Gefühle in Beziehungen zu jungen Menschen und im Rahmen der Profession?
Zwei berührende Inputs - eingebracht von Philosophin Lisz Hirn und Katrin Feldermann von der FH Kärnten, gingen genau auf diese Fragen ein und zeigten auf: Es braucht Mut und "Verletzungsoffenheit" - vor allem aber auch positive Zukunftsvisionen!
Neben den Vorträgen füllten intensive Diskussions- und Austauschrunden so wie 13 Workshop-Formate die Köpfe der Fachkräfte und Mitarbeiter*innen aus der und rund um die (Offenen) Jugendarbeit.
Montagabend wurde in gewohnter Ausgelassenheit beim traditionellen bOJA-Vernetzungsfest getanzt und gefeiert.
Wir hoffen, unsere Tagungsteilnehmenden gehen auch 2025 wieder mit gefüllten Geistern (wahrscheinlich auch Körpern, dank der üppigen Verpflegung) zurück und können noch lange von den Eindrücken, dem Gelernten und Erlebten etwas mitnehmen!
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Wir sehen uns im nächsten Jahr!
Save the date: 22.-24.11.2026 in Wien